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NBBL: Die Division A beginnt für den UBC mit … Warten

(ar) Frisch qualifiziert hätte es für die Münsteraner U19 an diesem Wochenende losgehen sollen. Doch bei Gruppengrößen von fünf Teams muss zwangsläufig an jedem Spieltag eine Mannschaft aussetzen. Am Anfang trifft es den UBC Münster.

Abseits der sportlichen Vorbereitungen galt es zunächst einmal, die Spiele überhaupt im vollen Hallenkalender unterzubringen. Die vielen variablen Termine aus NBBL, JBBL und den beiden Pokalteams im Herren- und Damenbereich zwingen Vereinskoordinator Sven Raack etliche mentale Verrenkungen auf.

So sind allein für die NBBL bis Ende Januar vier zusätzliche Sonntage zu finden, mit entsprechendem Puffer, um Teams eine An- und Abreise zu ermöglichen. Und jene kann in der NBBL substantiell sein – mit Vechta, Oldenburg, Leverkusen und Bonn sind da schon zwei bis drei Stunden zu kalkulieren.

In dieser Hinsicht „störend“ erweist sich der letzte Pokalerfolg des 1. Damenteams im DBB-Pokal. Deren Spiel am 15. November liegt beispielsweise genau in dem Slot, den sonst die NBBL belegt hätte. So bleibt nur, den letzten Trumpf zu ziehen: Tausch des Heimrechts.

Aus diesem Grund findet der sechste Spieltag also als erstes statt: Der UBC Münster tritt statt zu Hause am 15.11. um 13 Uhr in der Rasta Gym in Vechta an, eine Begegnung, die viele der Spieler aus der vergangenen Saison noch gut in Erinnerung haben werden.

Damals konnten die Münsteraner die Stars aus Vechta, Moritz Grüß und Epke Kruthaup, gut einschränken und mit einer starken Teamleistung einen überraschenden 66:77-Sieg einfahren.

„Ich freue mich mega über die Einteilung: Wir haben mit den vier Teams aus meiner Sicht eine tolle Gruppe auf sehr, sehr gutem Niveau bekommen,“ begrüßt Coach Andrej König die Gruppeneinteilung und rechnet mit einer Herausforderung: „Keines der Teams fällt leistungsmäßig ab und für uns wird jedes Spiel zählen.“

Die gegnerischen Teams sind größtenteils gespickt mit Spielern, die bereits regelmäßig Spielzeit in der ProB oder ProA bekommen.

Der Modus sieht zunächst vor, dass alle Teams in Hin- und Rückspiel gegeneinander spielen. Dann geht der letzte zur „Halbzeit der Saison“ in die Relegation gegen die ersten aus der Division B, anschließend gibt es noch eine zweite Hauptrunde mit dann voraussichtlich neu gemischten Gruppen.

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