
Herren 2: Das Duell der Reuters endet mit Sieg für den UBC
5. Oktober 2026Romy Schulte berichtet vom Bundesjugendlager in Heidelberg
(rs) Das Bundesjugendlager in der vergangenen Woche bot zahlreiche spannende, lehrreiche und intensive Eindrücke. Für uns als Team WBV war das Turnier eine besondere Erfahrung, bei der neben dem sportlichen Wettbewerb vor allem Teamgeist, Ehrgeiz und der gemeinsame Spaß im Mittelpunkt standen.
Zum Auftakt standen drei Gruppenspiele gegen Mitteldeutschland (MDA), Niedersachsen und Bayern auf dem Programm. Die ersten beiden Partien konnten wir deutlich für uns entscheiden. Gegen Bayern wartete anschließend ein ganz anderes Spiel: In einem intensiven und hart umkämpften Duell mussten wir über die reguläre Spielzeit hinausgehen. Erst in der Overtime konnten wir die Partie nach einem echten Fight für uns entscheiden.
Neben den Spielen gehörten auch verschiedene Leistungstests zum Programm. Bei Sprints, L-Sprints, Standweitsprung und einem Wurftest konnten wir unsere individuellen Fähigkeiten unter Beweis stellen und gleichzeitig neue Erfahrungen sammeln. Gerade die Mischung aus sportlicher Herausforderung, Ehrgeiz und jeder Menge Spaß machte das Bundesjugendlager zu einem besonderen Erlebnis.
Am Sonntag wartete zum Abschluss das Finale gegen Berlin. Die Vorfreude auf das Spiel war bei allen riesig. Berlin erwischte jedoch einen starken Tag und machte es uns schwer, in unsere gewohnten Strukturen zu finden. Am Ende mussten wir uns geschlagen geben.
Auch wenn es im Finale nicht zum Sieg gereicht hat, können wir mit unserer Leistung sehr zufrieden sein. Drei Siege in der Gruppenphase und der starke Auftritt gegen Bayern haben gezeigt, welchen Kampfgeist wir als Team entwickelt haben.
Wir nehmen aus dem Bundesjugendlager nicht nur viele schöne Erinnerungen, sondern auch wertvolle Erfahrungen für unsere weitere Entwicklung mit. Eine intensive und besondere Woche, die uns als Team noch enger zusammengeschweißt hat.





